Mybugbar Insekten Proteinpulver vs. Amazon Bestseller Whey Protein – mybugbar

Mybugbar Insekten Proteinpulver vs. Amazon Bestseller Whey Protein

Whey Protein ist immer noch das nr. 1 Supplement in der Sportler-Szene, doch ist es wirklich das beste Protein für Dich? Wir haben für Dich das beliebteste Whey Proteinpulver auf Amazon mit unserem Mybugbar Insekten Proteinpulver verglichen.

Der Nährwertvergleich

Beim Kauf eines Proteinpulvers ist für viele Menschen der Proteinanteil das ausschlaggebende. Dabei werden weitere wichtige Makronährstoffe und Mikronährstoffe vernachlässigt. Deshalb schauen wir uns heute nicht nur den Proteinanteil an, sondern auch die weiteren Nährstoffe, welche in dem jeweiligen Pulver enthalten, oder nicht enthalten sind.  

Die biologische Wertigkeit

Whey Protein hat bekannterweise eine biologische Wertigkeit von 106. Reines Grillenpulver kann mit einem Wert von 93 nicht ganz mithalten jedoch kann der Wert durch eine geschickte Kombination von Lebensmitteln erhöht werden. Als Beispiel hat die Kombination aus 36% Vollei und 64% Kartoffeln mit einem Wert von 136 eine deutlich höhere biologische Wertigkeit als das Whey Proteinpulver. 


Nach diesem Prinzip haben wir bei dem Insekten Proteinpulver das Grillenpulver mit Reisprotein und Mandelprotein kombiniert um eine höhere biologische Wertigkeit zu erzielen als reines Grillenpulver. 


Viele gesunde Fette:

Das Whey Pulver hat weniger Fett als das Insekten Pulver, aber mehr Fett ist nicht negativ, solange es sich um ungesättigte Fettsäuren handelt.


Vor allem liefern Grillen die essentiellen Fettsäuren Omega-3 und Omega-6. Diese kann der menschliche Körper nicht selber bilden und muss über die Nahrung aufgenommen werden.  


Ballaststoffe, die Dich länger satt machen:

Insekten sind mit das einzige tierische Lebensmittel welches Ballaststoffe enthält. Zusammen mit den pflanzlichen Proteinen kommt das Mybugbar Proteinpulver auf einen Ballaststoff-Anteil von 10%. Diese Ballaststoffe machen Dich länger satt und sind gut für Deine Darmflora. 

 

Mybugbar, mehr als nur ein Proteinpulver: 

Das Insekten Proteinpulver liefert nicht nur wichtige Proteine sondern auch zahlreiche wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Zum Beispiel beinhaltet eine Portion (30g) 50% des täglichen Vitamin B12 Bedarfs und 100% des täglichen Eisenbedarfs. 

 

Bei dem Whey Protein sieht es etwas anders aus. Die Molke wird so stark gefiltert, dass das Whey am Ende nahezu ausschließlich aus Proteinen besteht und keine bis nur wenige andere Nährstoffe enthält.

Herstellungsverfahren und Nachhaltigkeit

Dein Körper ist wichtig, aber dein Lebensraum auch! Deshalb haben wir die Herstellungsverfahren und die Nachhaltigkeit der Proteine unter die Lupe genommen. 


Sehr aufwendiges Herstellungsverfahren bei dem Whey Protein: 

Grillen werden wegen des hohen natürlichen Proteinanteils lediglich getrocknet und gemahlen. 


Die Molke aus der das Whey Protein hergestellt wird ist ein Nebenprodukt der Käseherstellung und beinhaltet in seiner natürlichen Form weniger als 1% Whey Protein. Um einen möglichst hohen Proteinanteil zu erzielen wird die flüssige Molke aufwendig gefiltert. Je nach Filtration wird das Whey Protein in zwei Reinheitsgrade aufgeteilt. 


Whey Protein Konzentrat und Whey Protein Isolat. Das Konzentrat enthält 70 bis 80 Prozent Eiweiß, 6 bis 8 Prozent Kohlenhydrate und 4 bis 7 Prozent Fett. Das Isolat besteht zu 90% aus Eiweiß und weist nur einen geringen Anteil an Kohlenhydraten und Fetten auf. 


Trotz des Filterverfahrens enthalten beide Arten des Whey Proteins Laktose. Laktose kann bei Unverträglichkeit Verdauungsprobleme und Blähungen verursachen. 

    

Welches Protein ist besser für die Umwelt? 

Nicht nur die Aufwendige Herstellung des Whey Proteins ist alles andere als nachhaltig sondern auch die Zucht der Milchkühe für die Gewinnung des Rohstoffs.


Anders als bei Kühen ist die Zucht der Grillen sehr ressourcenschonend. Wie bereits erwähnt werden Grillen in ihrer natürlichen Form zu Pulver verarbeitet und müssen nicht gefiltert oder aufwendig Verarbeitet werden.   

Die Zutatenliste

Mybugbar Insekten Proteinpulver:Mandelprotein, Grillenpulver 30%, Reisprotein, Kakao, Steviablätter gemahlen


Designer Whey Protein: 

Molkeneiweißmischung (ultrafiltriertes Molkeneiweißkonzentrat, cross-flow mikrofiltriertes Molkeneiweißisolat), Aromen, Emulgator (Lecithin), Verdickungsmittel (Carrageen), Salz, Süßungsmittel (Acesulfam K, Natriumcyclamat, Natriumsaccharin, Sucralose), Sonnenblumenöl.

Künstliche Süßstoffe vs. natürliche Zutaten

Erkennst Du schon den „leichten“ Unterschied in der Zutaten Liste? Die Liste von dem Whey Protein ist erheblich länger und beinhaltet viele Begriffe die nur wenige unter uns kennen. Weißt Du zum Beispiel was Acesulfam K, Natriumcyclamat, Natritumsachharin und Sucralose sind? Nein? Dann bist Du auf jeden Fall nicht der Einzige. Eine Sache haben diese Begriffe gemeinsam. Es sind künstlich hergestellte Süßstoffe mit dem Versprechen gesünder zu sein als herkömmlicher Haushaltszucker. Aber ist das wirklich so? 


Süßstoff, die gesunde Alternative zu Zucker? 

Süßstoffe sind größtenteils synthetisch hergestellte Ersatzstoffe für Zucker. Diese übertreffen je nach Art das 100 bis 37000 fache der Süßkraft von Haushaltszucker. In erster Linie klingen Süßstoffe wie Wundermittel. Schon kleinste Mengen reichen aus um eine Speise süß zu machen. Jedoch zeigen einige Studien eine andere Seite des Süßstoffs. 


Biologen der Rady Faculty of Health Sciences an der University of Manitoba haben in einer Studie mit 1003 Probanden herausgefunden, dass der Verzehr von Süßstoffen keinen wirklichen Zusammenhang mit Gewichtsverlust hat. Eine längere Beobachtung zeigte sogar ein erhöhtes Risiko zur Gewichtszunahme. (1)


Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat ein internationales Forscherteam beauftragt, den aktuellen Wissensstand zu Süßstoffen zusammenzutragen. Das Team um Ingrid Toews vom Institut für Evidenz in der Medizin in Freiburg analysierte alle Studien, in denen der Konsum von Süßstoffen und Zucker verglichen wurde. Die Forschung zeigte, dass es keinen wirklichen Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Süßstoffen und gesundheitlich fördernden Aspekten gibt. Außerdem konnten sie einen negativen Einfluss auf die Gesundheit durch den Verzehr von Süßstoffen nicht ausschließen. (2)

Ökologisch gesehen keine sinnvolle Alternative

Für die aufwendige Herstellung von Süßstoffen Bedarf es viel Energie. Außerdem können die meisten Süßstoffe nicht vom Körper verwertet werden und werden somit unverändert ausgeschieden. So gelangen Süßstoffe über Kläranlagen und Kanäle in Gewässer und landen letztendlich in unser Grundwasser. (3)


Gibt es eine natürliche, unbedenkliche Alternative zu Zucker?Jeder kennt die Zuckeralternative Jeder kennt die Zuckeralternative Stevia und weiß, dass sie aus einer Pflanze stammt. Jedoch ist nicht vielen bewusst, dass Stevia den wir kennen, durch einen sehr energieintensiven und aufwendigen Prozess aus der Pflanze gewonnen wird.


Stattdessen verwenden wir Stevia in reinster Form so wie es die Ureinwohner Südamerikas seit hunderten von Jahren machen. Die Blätter der Steviapflanze werden lediglich getrocknet und zu Pulver verarbeitet. Diese natürliche Form des Stevias hat die 30 fache Süßkraft im Vergleich zu Haushaltszucker.

Zusammenfassung

Whey Proteinpulver: 

+ etwas mehr Eiweiß 

- aufwendiges und energieintensives Herstellungsverfahren 

- enthält Süßstoffe 

- wenige andere Makro und Mikronährstoffe als Eiweiß


Mybugbar Insekten Proteinpulver 

+ enthält neben Eiweiß viele weitere, wichtige Makro- und Mikronährstoffe 

+ 100 natürliche Zutaten 

+ nachhaltigere Herstellung 

- etwas geringerer Eiweißanteil 

Quellen:

1. (Quelle: Meghan B. Azad, Ahmed M. Abou-Setta, Bhupendrasinh F. Chauhan, Rasheda Rabbani, Justin Lys, Leslie Copstein, Amrinder Mann, Maya M. Jeyaraman, Ashleigh E. Reid, Michelle Fiander, Dylan S. MacKay, Jon McGavock, Brandy Wicklow and Ryan Zarychanski. Nonnutritive sweeteners and cardiometabolic health: a systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials and prospective cohort studies. CMAJ July 17, 2017 189 (28) E929-E939; DOI: https://doi.org/10.1503/cmaj.161390) 


2. (Quelle: Association between intake of non-sugar sweeteners and health outcomes: systematic review and meta-analyses of randomised and non-randomised controlled trials and observational studies. BMJ 2019; 364 doi: https://doi.org/10.1136/bmj.k4718 (Published 02 January 2019) ) 


3. Douglas B. Mawhinney, RoBeRt B. young, BRett J. VanDeRfoRD, thoMas BoRch, shane a. snyDeR, Artificial Sweetener Sucralose in U.S. Drinking Water Systems, Environmental Science & Tech- nology, Vol. 45, 2011, 8716–8722.ignaz J. BueRge, hans-RuDolf BuseR, MaRen Kahle, MaRKus D. MuelleR anD thoMas PoigeR, Ubi- quitous Occurrence of the Artificial Sweetener Acesulfame in the Aquatic Environment: An Ideal Chemical Marker of Domestic Waste-water in Groundwater, Environmental Science & Technology, Vol. 43, 2009, 4381–4385. 


ignaz J. BueRge, hans-RuDolf BuseR, MaRen Kahle, MaRKus D. MuelleR, anD thoMas PoigeR, Saccharin and Other Artificial Sweeteners in Soils: Estimated Inputs from Agriculture and Households, Degradation, and Leaching to Groundwater, Environmental Science & Tech- nology, Vol. 45, 2011, 615–621. 


saBine Kullig, Sucralose, in: Roempp-Online, Georg Thieme Verlag, 2005, http://recherche. hlug.de/roempp/thieme-chemistry/roempp/ prod/roempp.php, abgerufen am 26.04.2012. 


Scheurer M et al: Analysis and occurrence of seven artificial sweeteners in German waste water and surface water and in soil aquifer treatment (SAT). Analytical and Bioanalytical Chemistry 2009; 6: 1585-1594

Jetzt Insektenprotein kaufen:
Insekten Proteinpulver | Mybugbar - mybugbar
€18,00

Hinterlassen Sie einen Kommentar